Domain kündigen

Eine Domain innerhalb eines Webhostingvertrages kann einfach mit einem formlosen Schreiben gekündigt werden. Für die Auflösung eines Vertrages steht auf dieser Seite ein Mustervordruck zur Verfügung. Eine Kündigung kann per sofort erfolgen oder z einem festgelegten Ablaufdatum. In der Regel werden bereits bezahlte Gebühren nicht erstattet.

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Beschreibung


Wann bietet sich eine Kündigung an?

Kaum ein Unternehmen kann heute auf die Einrichtung einer professionellen Webseite im Internet verzichten. Ändert sich beispielsweise der Firmennamen oder wird ein Betrieb aufgelöst, dann wird oft der Anbieter gewechselt und die Website wird komplett gelöscht. Es ist also nicht ungewöhnlich, dass eine neue Domain mit neuer Adresse im Internet eingerichtet wird.

Besonders wichtig hierbei: Bei einem Umzug oder bei Löschung muss die alte Domain gekündigt werden. Denn die Inhaber einer Domain sind selbst für den Inhalt auf der bei einem Anbieter bezogenen Internetadresse verantwortlich. Deshalb ist eine kontinuierliche Pflege und Überprüfung der eigenen Domain zu gewährleisten. Bei einem Umzug sollte daher die alte Domain unbedingt gelöscht werden.

Kündigung innerhalb eines Leistungszeitraumes

Die Provider legen in den Verträgen unterschiedliche Leistungszeiträume fest. Diese variieren von einem Monat bis zu mehreren Jahren. Üblicherweise besteht ein ein jährliches Kündigungsrecht zum Ende des Bezugszeitraumes. Dann ist eine ordentliche Kündigung ohne Einhaltung von Kündigungsfristen möglich. Die Kündigung muss dann mindestens einen Tag vor dem neuen Leistungszeitraum dem Anbieter in schriftlich zugehen.

Domain schriftlich kündigen

Per Fax oder per Post, eingeschrieben mit Rückschein, ist eine Kündigung gut nachvollziehbar. Eine ordentliche Kündigung muss einen Tag vor Ablauf des Vertrags beim Anbieter vorliegen. Läuft beispielsweise der Vertrag vom 1. Februar bis zum 31. Januar des folgenden Jahres und würde sich automatisch um ein weiteres Jahr verlängern, so ist es ausreichend, wenn die Kündigung bis zum 30. Januar beim Anbieter vorliegt. Bei Streitigkeiten vor Gericht dient das Kündigungsschreiben beiden Seiten als Beweis. Dabei gilt es die Versandbestätigung mindestens zwei Jahre aufzubewahren.

Fristlose Kündigungsgründe sind eher selten

Außerordentlich können Domainverträge beispielsweise gekündigt werden, wenn der Anbieter seine vertraglich festgelegte Leistungserbringungspflicht nicht erfüllt. Mehrfache Mahnungen und eine entsprechende Frist von mindestens 14 Tagen müssen einer fristlosen Kündigung vorausgehen.

Wechsel des Anbieters

Kündigungsvordrucke sind nicht geeignet, um die Domain zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Mit den untenstehenden Formularen können Domains oder Verträge nur in Gänze gekündigt werden. Sie stehen dann wieder öffentlich zur Registrierung bereit. Soll mit einer Domain zu einem anderen Anbieter gewechselt werden, muss dies bei dem jeweiligen Anbieter über einen sogenannten “KK-Antrag” veranlasst werden.

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